Springe zum Inhalt

Juli – September 2020

Sommer! Die Pandemie war uns egal. Bei uns im Pool war immer noch ein Plätzchen frei.

Neuer Sand für den Sandkasten wurde beschafft ...

Jonathan ist 12 geworden!

Faul waren wird natürlich nicht. In Betracht der instabiler werdenden politischen Situation habe ich angefangen, die gute alte Vorratshaltung wiederzubeleben.

Dazu musste als erstes der Keller aufgeräumt werden. Puh.

Aber sehr bald sah es schon ziemlich gut aus. Saure Gurken, saure Bohnen, meine ersten Fermentierexperimente mit diesen Gemüsen, zogen ein. Später kam noch Sauerkraut und saure Paprika dazu. Und Kartoffeln natürlich.

Das Projekt eigene Hühner wurde in Angriff genommen. Wenn die Versorgungslage hakt - und auch so - sind eigene Eier von glücklichen Hühnern unschlagbar.

Hühnerkino
Eine Freundin hat uns eine Kiste mit Faschingsklamotten geschenkt.
Eins unserer diesjährigen Kaninchenbabys

Wir haben einen Nektarinenbaum gekauft und auf die Plazentas der Zwillinge gepflanzt.

Alle Mann an Bord!
Die Jagd nach Mr. X - Das beliebteste Spiel des Jahres bei uns.
Der zweite Wurf unserer Katze brachte lauter hübsche bunte Kätzchen.
Einkaufen war so zumindest ok. Man konnte atmen und wurde meistens nicht gelyncht.
Dieser Kerl ist ausgebüchst, sobald ich die Tür vergessen habe zu verriegeln. Was irgendwie doch recht oft vorgekommen ist. Wahrscheinlich, weil Hasenfüttern meist meine letzte Amtshandlung vor dem Schlafengehen ist.
Etwas später haben unsere Hühner auch noch einen Hahn bekommen. Der war anfangs noch jung und der Letzte in der Hackordnung. Das hat sich dann aber schnell geändert. Jetzt ist er der Chef auf der Wiese.
Johanna ist 14 Jahre alt geworden!
Zum Essen hat sie sich echte Burger gewünscht. Und Pommes mit Ketchup.
Einen echten Pilzkuchen haben Gäste für sie mitgebracht.

Große herbstliche Schuh-Inventur Ende September: Welche Größe hat jeder? Hat jeder Halbschuhe und Winterstiefel?

Für die Kaninchen habe ich 200 kg Futterrüben besorgt. Hätte sogar mehr sein können bei den 9 Hasen, die ich die meiste Zeit hatte.
Versuch einer einfachen Erdmiete. Hat soweit funktioniert. Nur als es eine Woche richtig - und für die Gegend doch eher ungewöhnlich - kalt war (-10 Grad), ist der Frost in die obere Schicht reingekommen. Und die Mäuse haben sich bedient. Das nächste Mal also mit Draht gegen Mäuse und noch mehr Isolierung gegen Kälte.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.