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Ein ereignisreicher Sommer neigt sich langsam - hier im Elsass zum Glück nur gaaanz langsam - dem Ende zu.

Anfang Juli waren wir mit Freunden auf einem christlichen Zeltlager im Osten Deutschlands. Tim hat sein Tent-Tipi aufgestellt und den Ofen, der das Zelt beheizt und war selig. Das Wetter hat so halbwegs mitgemacht. Bis auf in der letzten Nacht ...

Morgendliches Wecken.

Großes Camp-Fußballduell am letzten Abend.

Alles einpacken ...

Dann sind wir weiter zu meinen Eltern, wo Jonathan 9 geworden ist. Mit Blumen aus Omis Garten.

Kiran ist 10 Monate geworden.

Omis Erdbeertorte essen.

Dieser Schirmpilz half nicht nur gegen plötzlichen Regenguss, sondern war paniert auch sehr lecker.

Omis Hühnernachwuchs.

Auf dem Rückweg Zwischenstopp mit Übernachtung bei Freunden ... zufällig gab's gerade eine Hopsburg. Das allerbeste nach einer langen Autofahrt.

Wieder zu Hause hat Jonathan seinen Geburtstag auch noch mal mit den Nachbarskindern gefeiert.

Das Wetter war eigentlich fast immer schön. Gegen die Hitze halfen Trinken, Melone und Pool.

Kiran ist schon eine richtige Wasserratte ...

Wenn es schnell gehen muss: Da kommt Kiran auch ohne Hilfe rein.

Baden macht müde ...

Im Rahmen eines kindlichen Wutanfalls (der Bruder hatte sein Nachthemd an), ging eine Glastür zu Bruch. Zum Glück war es Sicherheitsglas ...

Schnittwunden gab es trotzdem noch genug, die der Papa dann in der Notaufnahme genäht hat.

Ich habe mich an fermentierten Gurken versucht. Also wie Sauerkraut nur mit Wasser und Salz. Zwei Tage bei Zimmertemperatur, dann schmecken sie richtig gut. Nach zwei weiteren Tagen im Kühlschrank schmecken sie aber schon nicht mehr gut ... Keine Ahnung, wie man da eine längere Haltbarkeit hinbekommt.

Kiran mag das Trampolin auch. Allerdings lieber alleine.

Mit einer befreundeten Homeschooler-Familie verbrachten wir einen Nachmittag im Europäischen Kulturpark Bliesbruck

Zu Hause war den ganzen August lang die Straße gesperrt - wunderbar, diese Ruhe! Wenn nicht gerade Baumaschinen lärmten. Dabei gab's einen neuen Wasseranschluss.

Eine Sumpfmeise, die leider von der Katze erwischt worden war und nicht lange überlebt hat.

Dieses Taubenkind hatte mehr Glück. Es fiel aus seinem Nest unter dem Dach. In unserem Behelfsnest auf dem Fensterbrett wurde es aber von den Eltern gefüttert und wurde irgendwann flügge.

Gute Aussicht von unserem Magnolienbaum.

Gute Aussichten auch am Sandkastenrand ... 🙂

 Und tatsächlich haben wir dieses Jahr auch ein Familienfoto geschafft:

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Das Thema Katzen habe ich im vorigen Beitrag bereits abgehandelt. Hier folgt jetzt ein Ausschnitt von dem, was wir außerdem in den letzten zwei Monaten so gemacht und erlebt haben. 🙂

Unsere Liese ist Ende April fünf geworden.

 

Unser Hochzeitstag jährte sich im Mai zum 13. Mal.

Kiran hat jede Menge Zähne bekommen (aktuell kommt der achte). Außerdem hat er krabbeln, hinsetzen und hinstellen gelernt.

Entsprechend unterhaltsam waren die Abende, die er offenbar zu spannend fand um schnell einzuschlafen. Zum Glück gab's Unterhaltungsprogramm mit der großen Schwester.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wunderbar, wenn dann doch alle schlafen.

Emanuel ist Ende Mai sieben geworden ...

Wir hatten Gäste. Hier alte Bekannte, die wir schon ewig nicht gesehen hatten.

Auf dem Bild seht ihr meinen Opa, den Vater meines Vaters (wie er in jüngeren Jahren aussah). Er stammte aus Kottwitz bei Breslau (heute gehört das zu Polen), überlebte eine schwere Verwundung im 2. Weltkrieg und starb nun mit 95 Jahren. Seine Beerdigung führte uns Anfang Juni für ein Wochenende nach Lauenstein ins Osterzgebirge, wo die ganze Familie zusammenkam - in dem Haus, in dem ich als Kind viele schöne Ferientage erlebt habe.

 

 

 

Da es direkt auf unserer Route lag, nutzten wir die Gelegenheit, um liebe Freunde in Sachsen zu besuchen.

Wenn wir zu Hause sind, läuft der übliche geschäftige Alltag mit seinen vielen Aufgaben. Dieses Brot wurde besonders gut, weil ich statt Wasser Molke verwendete.

Die fiel an, weil ich Quark gemacht habe.

Ein paar Früchte hat unser Garten dieses Jahr hergegeben.

Zwei der allerersten Kirschen von unserem neu gepflanzten Kirschbaum. Leider verschwanden sie allesamt im Nu in Lieses Bauch.

Die Eltern dieses Grünspechtbabys waren leider nicht mehr aufzufinden. Es starb in der Nacht trotz Aufwärmens.

So tanzen wir der üblichen Tanz zwischen Idylle und Wahnsinn ...

 und wenn man gut aufpasst, trifft man sogar ein Einhorn. 😉

 

 

Unsere Familie hat Ende April Zuwachs bekommen: Drei Katzenbabys, die unsere Katze während meines Mittagsschlafs in der Lumpenkiste hinter dem Schrank bekommen hat. Ich bekam die Geburt also life mit.

Ein paar Tage wollte ich die Kleinen im Schlafzimmer lassen, bevor ich sie an einen passenderen Ort umzog. Damit die Mama weiß wohin, stellte ich ihr das Katzenklo rein. Katzenbabys und Katzenklo übten allerdings eine größere Faszination auf gewisse Kinder aus als ich angenommen hatte.  Als die armen Katzenbabys mit Katzenstreu begossen wurden, war Schluss.

Von jetzt an lebten die Jungen in der Garage - wo sie etwas mehr Ruhe vor kleinen Saboteuren hatten.

Seitdem sind sie ordentlich gewachsen ...

Die Kinder sorgen dafür, dass die Katze auch genug Futter bekommt.

Allerdings sind sie nicht immer so zärtlich mit den Kleinen, wie man gern hätte ...

Aber lieben tun sie sie heiß und innig.

Wer noch eine Katze sucht: Am 22.7. sind sie 12 Wochen und wir wollen sie abgeben.

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Die schöne Jahreszeit hat angefangen - auch wenn pünktlich zu Ostern die Temperaturen erstmal in den Keller gefallen und bislang vorwiegend dort geblieben sind. Seit Anfang April arbeitet Tim sich auf seiner neuen Arbeitsstelle ein. Die Kinder sind wieder viel draußen und machen sich sandig und dreckig - wie sich das gehört.

Im Garten haben wir duftende Sträucher gepflanzt und den Standard-Sandkasten gegen einen Großfamiliensandkasten getauscht.

Wir sind alle vier Katzenjungen vom letzten Jahr losgeworden. Folglich darf unsere Katze wieder Junge bekommen. Und das wird sie auch bald. Die Kinder sind schon ganz gespannt. 🙂

Ostern haben wir rumgebracht mit dem üblichen Eierfärben und -suchen.

Ansonsten geht's hier hoch her wie immer.

Konstantin und Kiran sind ein lustiges Brüderpaar. Die werden wohl noch viel Spaß zusammen haben.

Zwei dieser Eimer voll Stallmilch verbrauchen wir so in der Woche. Die Kühe bekommen jetzt wieder Gras und die Milch ist gelb und lecker.

Da sind wir zum Bärenbrunner Hof hier in der Nähe gefahren und haben dort zu Mittag gegessen. Mir schmeckt's zu Hause eh am besten, aber Tim braucht solche Ausflüge für sein Wohlbefinden. 😛

 

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Die Schneeglöckchen blühen, die Vögel singen und der Frühling kündigt sich an. Hier im Elsass ein bisschen früher als anderswo. Zeit, mit dem Winter abzuschließen. 🙂

Das Jahr fing mindestens genauso geschäftig an, wie das alte aufgehört hat. Anfang Januar - nach einem Zeitungsartikel über uns - bekam ich eine Einladung ins Frühstücksfernsehen bei Sat1. Von einem Tag auf den anderen sollte ich nach Berlin fliegen und früh halb 6 aufstehen ... Kiran war mit von der Partie und es hat Spaß gemacht, mal für einen Tag in eine andere Welt einzutauchen.

Am ersten Februar wurde unser zweitjüngster Bub 2 Jahre alt. Happy Birthday!

Anfang Februar war ein Ski-Urlaub in Österreich eingeplant. Jonathan hat sich schon mal drauf vorbereitet.

Ski-Urlaub hieß so viel wie: Ski-Fahren für Papa und die großen Kinder, die Bergsilhouette von der Hütte aus bewundern für Mama und die kleinen Kinder.

4,5 Stunden Fahrt rumkriegen:

Der erste Kontakt mit dem Schnee:

Die Jungs hatten den Dreh schnell raus.

Johanna fand Skifahren an sich gut, wollte aber nicht von den Großen gegängelt werden, wie sie was zu machen hat. Die Liese hat's noch nicht so gepeilt und ist irgendwo und irgendwie ins Blaue gefahren - egal wie schön ihr vorher alles erklärt wurde. Als Folge wurde sie am Ende auch zu Mama und den kleinen Jungs auf die Hütte verbannt. *lol*

Die Aussicht von hier war aber wirklich wundervoll und jeden Tag anders.

Irgendwie kam eins zum anderen und Ende Februar haben wir's in die Bildzeitung geschafft. 😛 Tim wollte lieber nicht mit ins Blättle ...

Sonst läuft das Großfamilienleben seinen gewohnten, lauten, arbeitsreichen Gang.

Johanna träumt von Pferden und Einhörnern.

Jonathan baut beleuchtete Legostädte und andere Kunstwerke

oder hilft beim Kochen. Wie Johanna übrigens auch. Hier gibt's selbergemachte Fischstäbchen.

Emanuel steht am liebsten vor allen auf, um heimlich und verbotenerweise Computerspiele zu machen. Und das stellt er ziemlich schlau an. Aber wir sind ihm auf die Schliche gekommen und wissen es meist zu verhindern.

Die Liese macht derzeit am liebsten - das ist erlaubt - Computer-Lernspiele 1. Klasse. Gern von früh bis spät.

Konstantin ist ein kleiner, unerschrockener Lausbub geworden - so wie wohl fast alle Zweijährigen ... *lol*

Kind: 2 Jahre. Pferd: 2 Jahre. Beide machen ihre erste Reiterfahrung.

Mit dem kleinen Bruder spielen - oder ihn ärgern. Oder auch die Katze ärgern ... Je nach Laune.

Oder sich Papas Ohrenstöpsel in die Ohren stopfen.

Oder Mamas 3-Liter Eimer voll Sauermilch auf dem Boden verteilen. Oder ihren Lebertran oder ...

Und obwohl die ersten Kinder ihre eigenen Betten haben, kuscheln doch alle gern noch mal auf der Familienbett-Liegelandschaft.

So schnell vergeht die Zeit: Da ist unser Jüngster auch schon wieder ein halbes Jahr alt.

 

 

 

 

 

 

 

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Das alte Jahr ist vorbei und höchste Zeit, es in Bildern ebenfalls abzuschließen. November-Dezember ist ja nicht so meine Lieblingsjahreszeit und schöne Fotos gibt es da auch oft nicht, weil man meist drinnen hockt. Aber die Kinder lieben die Zeit doch heiß und innig. Lange im Voraus wird auf das erste Öffnen der Kalendertür am Schokoadventskalender hingefiebert.

Im November wurde noch fleißig Apfelmus aus den Äpfeln gemacht, die hier ringsum von den Bäumen gefallen sind. Da gibt es viele Obstbäume, wo alles nur herunterfällt und niemand sich drum kümmert. Zum Teil sehr leckere Sorten nur ein paar Meter hinter unserem Haus den Berg hinauf.

Für den Monat November hatten wir unsere liebe Judi aus Holland hier, die uns auch schon nach der Geburt von Konstantin geholfen hat. Sehr zur Freude der Kinder - und natürlich auch zu meiner. Danke Judi!

Wir waren recht lange erkältet und Kiran ging's ein paar Tage gar nicht so gut. Als es endlich ausgestanden war, fing's nach einer Woche wieder an. Aber nicht mehr so schlimm. Inzwischen ist die Erkältungsgeschichte ausgestanden. Dafür war gerade Magen-Darm zu Besuch. Damit sollten wir jetzt alle Winterkrankheiten durch haben, meine ich.

In unserer Gemeinde fanden - wie jedes Jahr - die Legaobautage statt. Drei Kinder präsentieren stolz ihre Werke:

Und auch sonst wurde viel gespielt,

gelernt,

und zu Papier gebracht.

Sie hat meine Stifthaltung geerbt ... Die man mir damals vergeblich versucht hat auszutreiben. Nur dass ich nicht mit links schreibe.

Wie man aneinander vorbeireden kann - dargestellt von einer Zehnjährigen.

Und wenn die Pubertät nähert, will man auch mal einfach nur weg. Und macht's doch selten wahr. Das fand ich beim Aufräumen ihre Zimmers.

Der Nikolaustag - ebenfalls ein Highlight.

Mohnstollen backen.

Holz stapeln mit Sophie.

Meine starken Jungs.

Wo es warm ist, da ist auch der Kater.

Brüderliche Eintracht.

Nee, schlafen will ich jetzt nicht. Alles viel zu spannend!

Der Abend vor Heiligabend. Alles geschafft! Jetzt nur noch die Geschenke bis zur Bescherung zudecken.

Erst das Foto dann die Bescherung.

Wir hatten eine nette, trubelige Runde an Heiligabend. Vor dem Haus ein Feuer ... so ließ es sich aushalten.

Wenn ich ihn nicht schnell genug reinlege, liegt der Kater schon drin ...

Der erste Schnee brauchte dieses Jahr etwas Nachhilfe. Aber dafür hat Liese schon gesorgt. Man nehme etwas Styropor ... "Mama. wir machen Schnee!" Danke, wo ist der Staubsauger?

Etwas echter Schnee kam dann doch noch. Nicht viel, aber für einen winzigen Schneemann hat's gereicht. Kreiert by Emanuel.

Damit ist unser Jahr 2016 hier offiziell zu Ende. Wir wünschen euch allen ein schönes, spannendes, gesegnetes Jahr 2017. Wie es bei uns weitergeht, berichte ich an dieser Stelle wie gehabt. 🙂

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Das bin ich in meinem Sitzer. Ich heiße Kiran und bin der Kleinste hier. Aber ich beobachte alles schon sehr genau. Mama war heute zu müde (woran nicht ich Schuld bin!) und hatte keine Lust sich hier was auszudenken. Deshalb komme ich diesmal zu Wort.

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Das bin ich mit meiner Mama. Ich schlafe - am liebsten nah bei Mama. Das ist eine meiner Lieblingsbeschäftigungen.

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Das ist mein Papa. Er ist 40 Jahre alt geworden. Meine Mama hat eine Überraschungsparty für ihn organisiert und viele Freunde sind zu Besuch gekommen. Ich fand's ja nicht so spannend, aber ihm hat's gefallen, glaube ich.

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Das ist mein älterer Bruder. Da hat er sich das Gesicht mit Wasserfarbe angemalt, als ich gerade bei Mama gestillt habe.

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Da bin ich mit Papa und meinem größeren Bruder. Diesmal ohne Farbe im Gesicht.

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Ich habe noch mehr große Brüder. Und auch zwei Schwestern. Weil ich geboren bin, wollten Mama und Papa ein neues Familienfoto machen. Aber meine Schwester Liese wollte nicht auf dem Foto drauf sein.

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Papa hat sie mit ihren Lieblingsfilmen auf seinem Handy gelockt. Aber dann hat Mama mich hinter meinem Bruder Emanuel versteckt.

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Einer guckt immer weg, hat Mama geseufzt - und dann aus zwei Fotos am Computer was zurecht gebastelt. Manche von euch kriegen demnächst eine Karte mit diesem Foto drauf. Da könnt ihr mal raten, wo sie da geschummelt hat.

Hier seht ihr meine Familie beim Abendessen. Oma ist zu Besuch. Ich esse nicht mit, ich hab schon.

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Die Katzen in meinem Sitz! Wie frech!

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Meine Geschwister finden unsere Katzen aber toll. Mama und Papa haben schon zwei verschenkt. Papa sagt, die fressen uns sonst die Haare vom Kopf.

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Unser Haus wird aus einem Tank geheizt. Leider ist der uralt und rostig. Verdreckt war er auch und nichts ging mehr. Dann wurde der Tank gereinigt, aber nach inzwischen Wochen geht immer noch nichts. Also heizen wir aus Dieselkanistern, bis wir in ein paar Wochen hoffentlich einen neuen Tank bekommen. Hier seht ihr das Auto und den Hänger von den Leuten, die den Tank gereinigt haben.

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Das hier wächst auf Mamas altem Kompost. Was das wohl für seltsame Pflanzen sind? Ratet mal!

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Und dann wurde bei uns im Garten ein Baum gepflanzt. Eine Süßkirsche. Auf meine Plazenta - und auf die von drei meiner anderen Geschwister. Das ist Dünger für den Baum, hat Mama gemeint und sich gefreut, dass jetzt mehr Platz im Tiefkühler ist. Die ganz rechts ist meine.

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Meine Geschwister haben kräftig mitgeholfen beim Pflanzen.

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Da waren sie übrigens reiten. Bei der Sophie, die Mama im Haus und mit meinen Geschwistern geholfen hat.

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Mir ist sowas ja egal. Hauptsache ich kriege meine Brust. Und wenn sich Mama anstrengt, lächle ich auch schon für sie.

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Mama sagt, ich soll Schluss machen und endlich schlafen. Also bis dann! Tschüss!

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Am 26.8. war unser Baby angesagt. An den Termin gehalten hat es sich aber nicht. Dafür kamen meine Schwester mit Mann und Sohn spontan zu Besuch.

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Einen Tag später hat unsere Katze ihre Jungen bekommen - bei uns in der Hecke.

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Am 30. 8. hatte unser bis dahin Jüngster einen Anfall, der ihn für ca. 30 Sekunden bewusstlos machte. Ich wusste erst nicht, was los war, da ich nicht gesehen hatte, ob und was er sich getan hatte. Er kam wieder zu sich und war ok, bevor der Notarzt eintraf. Offenbar ein Affektkrampf ... aber für ein paar endlose Sekunden dachte, ich er stirbt. Puh ...

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Danach war's, als wäre nichts passiert. Am 3.9. hat er übrigens entdeckt, wie die Klospülung funktioniert. Jetzt kann er nicht nur selbst aufs große Klo gehen, sondern auch spülen.

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Und dann vergingen noch mehr Tage des Wartens, bis endlich, 13 Tage nach Termin, am 8.9. um 16.06 Uhr, unser 6. Kind im Garten auf die Welt plumpste. Dort, wo ich es mir ausgemalt hatte und bei schönstem, heißen Sommerwetter.

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Ein Junge! Unser vierter. Kiran Josia. 3180 g schwer, 52 cm lang. Süß, klein, alles dran. Er wurde ausführlich von allen bestaunt.

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Auch von Omi, die ein paar Tage später kam, um uns für zwei Wochen zu unterstützen.

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Ein waches Kerlchen.

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Ein großer Bruder zu sein ist allerdings nicht immer so leicht - und gewöhnungsbedürftig.

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Und Mama werden ebenfalls. Willkommen Hormonachterbahn, Hitzewallungen und Heultag. Plus die unerfüllbare Forderung nach der Teilung durch drei - oder auch vier. Wochenbett ist gar nicht meins.

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Aber zum Glück geht das Leben weiter und alles pendelt sich nach und nach ein. Während die Mamas mit Säugen beschäftigt sind,

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sorgt Omi für gutes Essen und Unterhaltung der großen Geschwister. Ein Spaziergang mit Blick über die Stadt

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und einem charmanten Enkel.

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Und ein Ausflug in den Kastanienwald, wo es tollen Buden gibt, war auch dabei.

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Die Liese erfreute uns wie üblich mit ihren farbenfrohen Fantasiezeichnungen.

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Die Katzenbabys wurden und werden geliebt und müssen sich dabei bis heute so einiges gefallen lassen.

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Genauso wie das Menschenbaby.

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Trotzdem gedeihen alle prächtig und werden größer.

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Unsere Älteste wurde derweil sogar ...

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Vor 10 Jahren wurdest du geboren. Herzlichen Glückwunsch, kleine Dame!

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Ich bin auch wieder ein Jahr älter geworden. (35, wen es interessiert.) Geburtstag feiern in der Wochenbettzeit ... nun ja. Aber die Blumen und die Torte von meinem Mann haben den Tag ein bisschen vergoldet.

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Und den kleinen Mann habe ich im Anschluss an das Foto gleich gestillt. Sieht man, dass er Hunger hatte, oder?

 

 

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Ende Juli bis Anfang August war unser zweiwöchiger Sommerurlaub geplant. Bevor ich wusste, dass ich schwanger sein würde, hatten wir eine Familienfreizeit von Team.F gebucht. Die fand gleich dort um die Ecke statt, wo meine Eltern wohnen. So verbanden wir Freizeit und Besuch bei Omi und Opi. Geplant war auch, dass wir bis dahin unseren neuen Bus mit Klimaanlage haben sollten. Leider ging die Rechnung nicht auf, der Bus ist zwar schon lange bestellt, aber offenbar baut man unseren besonders sorgfältig. Wir fuhren also mit unserem alte T4 die sieben Stunden nach Brandenburg in der Nacht - was angenehmer war als erwartet. Keine Staus, die Kinder schliefen überwiegend und vor allem keine Hitze.

Bei Omi und Opi gab es für die Kinder viel zu entdecken. Enten, Kaninchen, Hühner, einen Kater ... Und von den Hühner konnte man jeden Tag sogar Eier holen!

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Auf dem Sandberg wurde fleißig gegraben.

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Die ersten Äpfel waren zur Verkostung bereit.

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Und die beiden Kleinen genossen es, nackig herumzuspringen.

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An einem Abend gab es ein Lagerfeuer mit Grillen und Stockbrot.

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Nach drei Tagen begann die Familienfreizeit in Waldsieversdorf. Da es zu Omi und Opi nur 10 Minuten mit dem Auto war, fuhren wir immer mal hin - zum Wäsche waschen, Eier holen (um die karge Vollverpflegung in der Unterkunft aufzupeppen) etc..

Highlight der Freizeit war der See gleich hintendran. Dort wurde gebadet und Boot gefahren.

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Meine Männer am Steg:

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Großen Anklang fand neben dem See auch die Bastelstraße. Hier entstanden Kunstwerke aller Art.

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Nach der Freizeit hatten wir noch ein paar Tage bei Omi und Opi. Und es wurden noch zwei ungeplante Tage mehr, weil fast die ganze Schmid-Sippe mit heftiger Erkältung und Fieber darnieder lag.

Am Samstag zum Familientreffen mit Geschwistern, Tante und Cousins waren aber alle noch fit.

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Nun sind wir wieder zu Hause. Alles läuft seinen geruhsamen Gang. Unser Garten ist zwar klein und viel zu naschen gibt es nicht, aber am Baum wachsen zuckersüße Feigen. Lecker!

Es sind noch Ferien. Unsere Schule öffnet jedoch auch bei Bedarf. Und die Ferienpause war ja schon ganz schön lang ...

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Jetzt warten wir nur noch darauf, dass unser allerjüngster Nachwuchs sich auf den Weg macht. Am 26.8. wäre es offiziell soweit. Aber ob er sich dran hält?

Ich vermute mal, er folgt der Tradition und lässt es ruhig angehen, wie seine Geschwister ...

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Jetzt ist es doch heiß geworden. Was tut man dagegen?

Baden natürlich.

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Trotzdem draußen spielen.

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Kirschen essen.

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Bauchfotos machen. Emanuel mag so gern meinen Bauch fotografieren.

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Wenn's zu arg heiß wird, kann man natürlich drinnen bleiben - meine Lieblingsvariante derzeit. Da kann man am Computer malen,

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oder richtig mit Farben. Die Liese übt sich gerade als Künstlerin an allem, was bemalbar ist - auch an Wänden, sich selbst und ihren Geschwistern.

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Man kann alles mögliche vermessen.

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Am liebsten wollen die Kinder aber wissen, ob sie gewachsen sind.

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Wir waren bei der Taufe von den Töchtern von Tims Schwester eingeladen. Da konnte man sich schön abkühlen und im Bach spielen. Die Liese war in Null-Komma-Nix nackig und für die nächsten Stunden auch nicht mehr in Kleider zu bekommen.

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Eines schönen Tages beim Grillabend ist uns eine Katze zugelaufen. Seither wohnt die hier und lässt sich von uns durchfüttern. Ich habe schon Namen wie Barbi (für Barbeque) oder Grilla vorgeschlagen. Aber bis jetzt konnten wir uns hier nicht auf einen Namen einigen. 😛

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Unser Großer ist 8 geworden. Mit Kuchen, Grillparty und Gästen natürlich.

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Die Europa-Meisterschaft haben wir auch hinter uns gebracht. Alles Mitfiebern hat am Ende nicht gereicht, aber Papa und die Kinder waren mit Begeisterung dabei.

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... und dann war da noch dieses penetrante Kopfjucken ... das sich als Kopflausbefall herausstellte. "Alle Piraten einmal grimmig gucken!" Das Piratenspiel half, die Wirkzeit einzuhalten ... hoffentlich sind sie alle alle tot. *grrrr*

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