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Der letzte Eintrag ist nun schon wieder drei Monate her. Mit zwei Babys gleichzeitig und noch sechs Kindern dazu vergeht die Zeit einfach viel zu schnell.

Die Zwillinge sind jetzt 5 Monate alt und entwickeln sich prächtig. Und sie sind so verschieden, wie sie nur sein könnten. Samuel freut alle an, die in seine Richtung schauen. Er bewegt sich sehr viel, macht tags noch mehr Schläfchen als seine Schwester und wacht nachts öfter auf als sie. Tags ist er der Zufriedenere von beiden. Sarah wirkt entspannter, zappelt nicht so viel herum und hat die bessere Körperbeherrschung. Sie hat sich einen Tag vor ihm auf den Bauch gedreht mit knapp 4 Monaten. Dafür konnte er früher auf den Rücken zurückrollen. Sie kann inzwischen aber auch schon in Bauchlage alle Viere in die Luft strecken.

Da waren sie 4 Monate alt
Versuch, im doppelten Hüftsitz zu tragen. Geht. Aber man kann mit den Armen nicht mehr wirklich was machen.
Da ist diese Doppeltrage praktischer.
So schlafe ich derzeit. Ich auf der einen, die Zwillinge auf der anderen Seite. Dank Wiegenbrettern bleibt zuverlässig viel Schlaf von der Nacht übrig.
Effizienz, wie ich sie liebe: Zwei Babys gleichzeitig im Wiegenbrett in den Schlaf stillen und problemlos weglegen

Was ist ein Wiegebrett und wie benutzt man es? Dazu habe ich ein Video gemacht:

Draußen auf der Decke liegen sorgt für gute Laune.

Da machen gern die größeren Brüder mit.

Oder auch der Papa.

Emanuel ist ein besonders fürsorglicher großer Bruder.

Papa ist der Bademeister. Er badet die Zwillinge immer.
Die Schaukel hat er dieses Jahr im Garten aufgebaut.

Ende Juni waren wir das erste Mal mit unserem neuen Wohnwagen unterwegs. Erstmal nur für ein Wochenende. Ziel: ein Treffen meiner WhatsApp-Gruppe auf einem Erlebnisbauernhof.

Etwas eng am Tisch, aber trotzdem werden alle satt.
Die gewohnte Schlafregelung funktioniert auch unterwegs im Wohnwagen gut. Für Konstantin und Kiran ist nachts der Papa zuständig.
Unser Jonathan ist 11 geworden.
Endgegner Einkaufen mit kleinen Kindern ... Ich vermeide es lieber, aber hier musste es sein.
Poolfreuden
Ein verwaister Babyspatz wurde für ein paar Wochen Teil unserer Familie. Wir haben ihn Zwillip genannt und ihn fleißig mit Fliegen, Grillen und Heimchen gefüttert.
Irgendwann interessierte er sich immer mehr für das Wellensittichfutter - und auch für die Wellensittiche. Aber die fanden ihn irgendwie doof. Eines Tages war er erwachsen und ist in die Natur zurückgekehrt.
Grillparty mit einer anderen befreundeten Großfamilie
Hände
und Füße
Sehr beliebt bei den Kleineren: Campen im Flur oder irgendwo draußen
Als es mal kühler wurde: "Wir wollen uns nicht anziehen. Wir wollen uns einrollen!"
Eiweißexperiment: Gerinnt Eiweiß allein von der Hitze der Sonne? Ja, tut es.
Ende Juli war ich beim Nachtcafe des SWR eingeladen zum Thema "Die heilende Kraft der Natur".
Unsere Häsin hat Junge bekommen. Etwas ungeplant, aber ja. Man hat, was man bekommt.
Ein Albino ist dabei.
Im August hatten wir Lily aus Nottingham da, um uns mit den Kindern zu helfen. Wir haben sie über workaway.info kennengelernt und sie war ein echter Glücksgriff. Ach ja, genau. Und drei kleine Katzenbabys haben wir auch.
Lilys kleines Nagelstudio.
Beim Hasenfuttermachen auf der großen Wiese finde ich immer mal leckere Sachen. Mirabellen zum Beispiel.
Oder Riesenboviste.
Die schmecken als Schnitzel besonders lecker.

Es war schöner Sommer, den wir noch mit einer Wohnwagenfahrt abschließen werden.

Überall, wo barfuß im Sommer nicht geht: Barfußsandalen

Das erklärt auch, warum es erst jetzt wieder ein Update gibt. Aber mal von vorn, bzw. von da, wo der letzte Eintrag aufgehört hat.

Die letzten Vorbereitungen zur Geburt wurden getroffen.

Geburtsball aufblasen
Zwei Gipsbäuche für zwei Babys, links bei 36 SSW, rechts bei 38 SSW
schöne Kugelbauchfotos schießen
sich mental vorbereiten
den Körper vorbereiten

Und dann kann es eigentlich losgehen, denn der Papa ist aus Schweden wieder da. Geschenke von unseren polnisch-schwedischen Freunden hat er auch mitgebracht.

Aber eh es dann losging, dauerte es doch noch länger ...

Das letzte Foto mit Bauch, geschossen vor meinem Mittagsschlaf am 7.4., drei Tage über dem errechneten Termin. Kaum war der Mittagsschlaf zu Ende, gingen die Wehen los.

Um 22:56 Uhr und 23:05 Uhr kamen zuerst Samuel und dann Sarah auf die Welt: daheim in Eigenregie. Sie wogen 2850g und 2870g.
Das Begrüßungskommando am nächsten Morgen
Stolze große Brüder
große und kleine Schwester

In der ersten Zeit drehte sich alles ums Essen bzw. Stillen ...

und Ausscheiden und Schlafen.

Baden im Badeneimer war auch beliebt.

Dabei will ich wichtige weitere Ereignisse nicht unterschlagen:

Die Liese ist 7 geworden.

Ihr Geburtstagswunsch: Ein Eis- und ein Feuerdrache

Unser Hochzeitstag jährte sich zum 15. Mal.

Ein bisschen was hat sich seitdem schon verändert ...

Und Emanuel ist 9 geworden.

Aber weil es so schön ist, zum Abschluss noch ein paar Zwergenfotos. 🙂

Inzwischen sind sie schon 8 Wochen alt. Sie lächeln zurück, haben eine Schlafrhythmus und längere Wachphasen.

Jetzt ist schon März, die Babys kommen bald und es wird höchste Zeit, mal die neuesten - und nicht mehr ganz so neuen - Bilder wegzubloggen. Es gab da diverse Hindernisse, die mich im Zeitplan arg zurückgeworfen haben, aber nun bin ich wieder auf der Matte und erledige noch schnell, was ich vor der Geburt weghaben will. Denn: Ich bin schon in der 37. SSW und es könnte jederzeit losgehen. Also los!

Die Advents- und Weihnachtszeit zusammengefasst:

Nikolaus
Baum schmücken
Schneemann bauen
Konstantin ist ganz stolz auf seine Lightning McQueen Decke, die er zu Weihnachten bekommen hat.

Zu Weihnachten hab ich irgendwie gar keine Fotos weiter gemacht, fällt mir auf ...

Weihnachtsbaum zerlegen - sehr beliebt bei den Jungs

Was sonst so passierte:

Wackelzahn
Strickprojekte
Wasserfarbenschlacht
Die Rennfahrer
Spaß mit den kleinen Brüdern
Familienkonferenz mit Olivenölchips und Apfelsaft
Wer den Sprechlöffel hat, hat das Wort
Zwei unter einer Decke
Maultaschen machen mit Papa
Milch blubbern
Meine Männer
Schulaufgaben
Schulhefte verschönern
Lieses Kunst

Dann kam Silvester, wo es bei uns traditionell selbstgemachte Pfannkuchen gibt:

Erst schwimmend in Fett ausbacken
und dann zuckern.

Am 1. Februar war die erste Geburtstagsfeier diesen Jahres.

Konstantin ist 4 geworden

Im Februar waren besten Freunde unserer Kinder zu Besuch. Hier wurde das neue gebrauchte Sofa eingeweiht, das wir seit kurzem haben.

Leider brachten sie uns die Grippe mit. Damit waren wir dann die nächsten 3 Wochen beschäftigt.

Hühnersuppe und Tee

Und dann ist da noch der Bauch, der wächst ...

Auf Tuchfühlung mit dem Bauch
So liegen sie (37. SSW)
Wo will der noch hin?
Kreißsaalbesichtigung - für den Notfall
Damit's auch keiner vergisst: Die Pflichtimpfungen
Schwangerengelüst: Leber
Schwangerengelüst: Kürbissuppe mit Hering
Schwangerschaftsgelüst: Dorschleber, Papaya, Quark mit Eigelb und Zitronensaft
Gipsabdruck
Babykleider sortieren
geschenkte Babysachen
Beine hoch und mit Kakao
auf dem Sofa chillen
Er merkt, dass sich was ändern wird
Schlitzstrumpfhosenproduktion
mit kleinen Helfern

Jetzt ist die 37. SSW fast rum und die Babys dürfen bald kommen. Nur ein paar Tage sollen sie noch warten, bis der Papa aus Schweden wieder da ist.

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Ich hatte den Verdacht so ab der 21. - 22. Schwangerschaftswoche. Anfangs war es nur ein Wundern: Warum ist mein Bauch so viel größer als in allen anderen Schwangerschaften? Und was taste ich da drin eigentlich? Ich bat eine Hebamme zu tasten, aber die fand nur eins. Ihre Erklärungen, warum mein Bauch so groß war, stellten mich aber nicht wirklich zufrieden. Und mein Bauch wuchs rasant weiter. Ich war in der 24. Schwangerschaftswoche so dick, wie sonst erst in oder jenseits der 30. Normalerweise verzichte ich auf Ultraschall. Ich hatte reguläre Ultraschalluntersuchungen nur in meiner ersten Schwangerschaft. Die verunsicherten mich mit verschiedenen Befunden nur unnötig, weshalb ich danach fünf unspektakuläre und sorgenfreie Schwangerschaften ohne Ultraschall hatte. Eines Abends tastete auch mein Mann und fand, dass es sich da wie zwei Köpfe nebeneinander anfühlt ... Tja. Wenn es Zwillinge sind, dann fehlt ein Platz im Auto, denn da ist nur noch einer frei. Baldige Gewissheit wäre also gut, um alles rechtzeitig organisieren zu können.

Mein Mann organisierte mir recht kurzfristig einen Ultraschalltermin. Vormittags an Heiligabend bei 25+4 SSW. Meiner erster Ultraschall seit 12 Jahren. Und tatsächlich waren zwei da drin.

Ich hab so lachen müssen. Die Bestätigung, dass ich meinen Körper tatsächlich gut kenne, tat gut. Mein Mann war erstmal sprachlos.

Jetzt ist die Erkenntnis eine Woche alt und ich habe mir einen Crashkurs zum Thema Zwillinge verordnet. Die Planung läuft.

Hier sieht man ihre beiden Köpfe. Schon schön in Schädellage.

Heute bei 26+4 SSW. Wo der Bauch wohl noch hinwächst?

 

 

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Wie die Zeit vergeht ... Hilfe! Und der aktuelle Babybauch ist auch schon wieder ganz schön groß.

Foto vom 8.11.2018

Ende September ist Johanna 12 geworden. So groß schon!

Anfang Oktober war hier noch sehr schönes Wetter. Schön zum Draußen sein und Ausflüge machen.

im Garten

Am Gimbelhof gegenüber der Burg Fleckenstein

Am Gimbelhof gegenüber der Burg Fleckenstein

Mithelfen beim Kühefüttern

Im Garten gab es bis zum Schluss Himbeeren.

Im wilden Garten hinter unserem Haus landete eine Luftballonnachricht aus Belgien - vom 6. Geburtstag zweier Kinder.  Hier posieren wir mit unseren Mitbewohnern und dem Fund.

Eines Morgens verpasste der Konstantin dem Kiran einen Haarschnitt mit der Bastelschere ... Damit war die Entscheidung zur ersten Frisur gefallen.

Im Oktober war ich für zwei Tage auf der Midwifery Conference in Bad Wildbad. Zeit zu lernen, Kontakte zu knüpfen und - Sensation - mal ganz ohne Kinder unterwegs zu sein.

Rebozo-Tücher für Massage vor, während und nach der Geburt. Das allerschönste habe ich mir gekauft. 😀

Am Wasserbabystand von Cornelia Enning durften auch ein paar Exemplare von meinem Buch dabei sein.

Am Tag nach der Konferenz fand, auch in Bad Wildbad, der von Cornelia Enning organisierte Wasserbabytag statt. Da war ich vormittags auch noch mit dabei.

Ich dufte dort meine Bücher verkaufen und mich mit vielen lieben Frauen unterhalten.

Johanna hat kunstvolle Laternen gebastelt, die dann zum Laternegehen auch zum Einsatz kamen. Leider waren unsere Lampen nicht die Wucht und das Licht eher funzelig. Daher mal ein Foto von einer der beeindruckendsten Laternen am Ort.

Emanuels heldenhaftes Legoschwert

Konstantin hat ein Boot mit Sonnenuntergang gemalt.

Gerade beliebt bei den Kindern: Spiele zeichnen. Hier muss man den Weg zum Schatz oder ähnlichem finden. (Made by Johanna)

Kuschelstunde mit Papa

Fischstäbchen für alle

Lebkuchen

Nudeln

Bratkartoffeln für alle ... und noch ein paar mehr

Heringe bestellt und eingefroren. Sollte für den Winter reichen.

Das erste Kaninchen wurde geschlachtet. Hier der erste Schritt beim Fellgerben: Entfernen der Fleischreste.

Die Kinder räumen mit Begeisterung ihre Adventskalender aus und freuen sich auf Weihnachten. Nur die Kerze am Brennen zu halten ist mit Kiran nicht so einfach ...

Schöne Adventszeit euch alle!

 

 

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Es ist Ende September, höchste Zeit für ein Update. Der Sommer ist vorbei, aber er war lang und schön.

Hier haben die Jungs eine Libelle gefunden, die nicht wegfliegen wollte oder konnte.

Im Garten wurde alles mögliche Spielzeug aufgebaut und ausgebreitet ...

Die Oma war zu Besuch und hat mit den Kindern gebastelt.

Konstantin hilft mir gerade gern in der Küche.

Wir bekamen junge Kokosnüsse geschenkt. Die wurden ausgetrunken und aus dem Fleisch haben wir Kuchen gebacken.

Johannas beste Freundin samt Familie war zu Besuch.

Das fand Kontantin super: Traktor testen auf dem Bauernhof.

Wir haben Äpfel aufgelesen. Daraus wurde Apfelmus, Apfelkuchen und Apfelsaft gemacht.

Die Liese hat ihren zweiten Wackelzahn rausgewackelt

und freut sich als Erstklässlerin am Rechnen- und Lesenlernen. Hier Zählung der Maiskolben.

Kiran ist 2 geworden

und fühlt sich schon so groß, dass er allein die Welt erkunden geht. Zum Schrecken für die Nachbarn, die ihn dann die Straße entlang spazieren sehen und wieder einsammeln. Also heißt es mal wieder: IMMER abschließen!

Hier waren wir mit anderen Schulfreien am Spielplatz beim Gimbelhof. Die Pferde im Hintergrund wollten zur Freude aller die ganze Zeit gestreichelt werden.

Und es gibt wieder Nachwuchs in Arbeit,

der - wie alle anderen auch - seine Portion Fisch verlangt.

Kriegt er natürlich. Ausgebrütet ist im April. 🙂

 

Es ist zu heiß zum Denken, aber irgendwann ist doch mal wieder ein Blog-Eintrag fällig. Was täten wir nur ohne unseren Pool,

ohne einen kühlen Drink,

ohne Feigen essen

und eine ausgiebige Runde Herumhängen?

Die Katzenbabys haben inzwischen übrigens neue Zuhause gefunden. Hier noch ein paar letzte Bilder:

Und obwohl nur noch die Mama-Katze da ist, haben wir dieses Jahr ein ziemliches Problem mit Flöhen. Interessanterweise lieben sie vor allem mich und die Mädchen. Die Jungs haben gar keine Stiche. Sagen wir so: Ich arbeite dran.

Noch im Mai: War hier großes Familientreffen von Tims Eltern und Geschwistern samt Familien.

Emanuel ist 8 geworden und hat sich über ein riesiges Legospielzeug gefreut ... 1000 Teile aufwärts.

Ein gewisses wildes Kind hatte einen Zusammenstoß mit der Gartenbeleuchtung, was Nähen in der Notaufnahme nötig machte.

Ich habe eine Zeit lang abendlich die Schnecken kiloweise aus dem Garten gesammelt (und im Klo runtergespült), damit meine Dahlien und die Pfefferminze eine Chance haben ... Inzwischen sind die Schnecken dank Sammeln und Trockenheit zurückgedrängt.

Manche Aufgaben erfordern neue Sichtweisen ...

oder auch nur die nötige Entspannung.

Die Kaninchen wachsen und verlangen Futter. Ich hab seit Jahren mal wieder Heu gemacht.

Der Mai war wieder besonders schön mit seiner Rosenblüte.

Unser Kirschbaum hat gut getragen ...

Rege Debatten bei einer Familienkonferenz. Wahrscheinlich über längere Computerzeiten ... Wer den Sprechlöffel (einen Kochlöffel) hat, ist dran mit Reden.

Johanna kocht und backt gern. Da sind aufkommende Geburtstage natürlich ein dankbarer Anlass.

Jonathan folgte auf Emanuel Anfang Juli und ist 10 geworden. Mit Geschenken, Torte, Gästen und einem Bündel Bananen nur für sich. Die Kerzen kamen in die Schüssel, um sie vor dem Wind zu schützen.

Da ist der erste Wackelzahn ausgefallen - und die Haare mussten ab aufgrund von Verfilzung (jeden Tag im Pool) und anhaltender Kämmverweigerung.

Abschlußkonzert der Trompetenklasse

Ich habe eine Zahnspange bekommen, die hoffentlich mein Bissproblem lösen wird: fixed anterior growth guidance appliance, kurz FAGGA.

Vier meiner fünf Männer. Der Größte ist zur Zeit viel in Schweden arbeiten. Aber in einer Woche ist er endlich wieder da.

1

Wir sind im Mai angekommen. Die Natur hat ihr größtes Blütenfest schon wieder hinter sich. Die Süßkirsche in der Blüte: Wenig Bienen und Insekten allgemein. Es fällt wirklich auf. 

In der blühenden Magnolie sitzen - ein Traum.

Aber vorher war noch Ostern, früh dieses Jahr am ersten April, als die Natur noch nicht so richtig in Schwung war und die Kaninchenjungen noch klein und im Nest waren.

Die Wellensittiche haben gebrütet. Aus am Ende acht Eiern sind zwei Vögel groß geworden, die sehr verhätschelt wurden und werden. Entsprechend zahm sind sie.

Katzenbabys sind auch geboren. Drei Stück. Inzwischen machen auch sie schon die Welt unsicher. Zur Sicherheit vor den Kindern wohnen sie in der Garage.

In Sicherheit mussten wir nicht nur die Katzenbabys halten, als sie ganz klein waren, sondern auch die Kaninchen. Wobei Liese nichts besseres zu tun hatte, als sich durch sämtliche Sicherheitsvorkehrungen durchzubrechen. Ein Zahlenschloss ist immer noch verschollen ...

Bei den Wellensittichen ging es. Die waren als Babys sicher im Kasten und jetzt können sie fliegen.

Die Liese ist 6 geworden. Mit der bei uns traditionellen Erdbeertorte. Sich gewünscht und bekommen hat sie Schleich-Tiere.

Ansonsten läuft so der Alltag langhin. Meine Schublade mit Plastikutensilien ist immer wieder populär.

Französisch-Unterricht

Das Bücherregal-Ausräumen hat wieder angefangen -

und ich habe Gegenmaßnahmen ergriffen, bevor der Frust zu groß wird.

Diverse andere Dummheiten lassen sich nicht immer verhindern.

Hier klaut er Essen, nachdem er EIGENTLICH fertig gegessen hatte. Aber für fremdes Essen hat er immer noch Platz.

Ein-Mann-Demo gegen Ei und für mehr Bananen und Melonen. Weiß gar nicht warum. An dem Tag gab's nichts Ei-lastiges ... *lol*

Morgenplausch ...

Abendliche Faxen ...

Und immer wieder haben wir netten Besuch, der für ein Spielchen zu haben ist.

 

 

 

 

 

1

Der Frühling kommt endlich und mit ihm die Blumen und die Freude an der Fruchtbarkeit. Entsprechend gibt es kleine Kaninchenbabys. Die sind so beliebt bei Elisabeth, dass wir sie jetzt mit einem Schloss sichern mussten. 😛

Die Katzen waren in Sachen Familienplanung ebenfalls aktiv. Die Jungen sollten im April kommen.

Und die Wellensittiche brüten auch wieder.

Aber wir haben keinen Nachwuchs angesetzt, falls sich jetzt einer fragt. *g* Uns hält schon ein Haufen Jungs auf Trab.

Und der hier erst recht:

Konstantin ist am 1.2. drei Jahre alt geworden.

Die Mädels sind insgesamt ruhiger, aber nicht weniger tätig. Die Liese hört generell gar nicht und macht nach wie vor ihr eigenes Ding.

Gerade haben wir das Haus voll mit zwei weiteren Familien. Entsprechend springen hier nicht 6 sondern 10 Kinder herum und zum Spielen ist sowieso immer jemand da.

Im Februar wurde eine Einhornparty organisiert.

Im Januar waren wir für eine Woche im Tirol.

Ich war damit zufrieden, auf der Hütte zu sein und für alle zu kochen. Solange das Internet stimmt, ist alles gut. *g* Kiran und Konstantin waren erkältet und dann auch meist bei mir.

Jonathan, Johanna, Emanuel und Liese plus Papa sind Ski gefahren. Aber außer Papa war nur Jonathan wirklich vom Skifahren begeistert. Er nahm sogar an einem Rennen teil, wo er den dritten Platz machte.

Emanuel fand Skischule schnell blöd und zog es vor, sein eigenes Ding zu machen. (Er ist der Junge in Rot im Bild ganz links und schaut zu, wie die Skischule sich auf den Weg macht.)

Liese fand Skischule auch doof und machte wie üblich ihr eigenes Ding.

Ich war Schlittenfahren mit Kiran,

genoss die frische Milch vom Kuhstall nebenan und die schöne Bergkulisse.

Der Winter und auch der Frühling waren bisher ziemlich verregnet. Aber ein Tag, mitten drin im Schmuddelwetter, war so schön, dass wir plötzlich draußen essen konnten. 24 Stunden später schneite es wieder.

2

Das neue Jahr hat bereits angefangen und es wird höchste Zeit, das letzte Jahr in Bildern abzuschließen. Ist zwar Schnee von gestern, aber immerhin: Wir hatten Schnee!

Und die Kinder waren begeistert.

Am allermeisten fasziniert war aber die Liese.

 

Was sie da gespielt haben, weiß ich auch nicht.

Johannas Wellensittiche haben Ende Oktober Junge bekommen. Aus fünf Eiern sind drei Junge geschlüpft, von denen zwei den Start überlebt haben. Diese beiden sind im Abstand von fünf Tagen geschlüpft. Daher der Größenunterschied.

Leider hatten beide Probleme mit den Hüften, wohl weil die Mulde im Nistkasten nicht tief genug war. Wenn die Elterntiere die Jungen in den ersten Tagen wärmen, sitzen sie auf ihnen drauf. Ist dann nicht genug Raum nach unten, wo sie ihre Beine unterbringen können, spreizen sie sie zur Seite und die Hüften können auskugeln. Jedenfalls waren sie dadurch gehandicapt: konnten problemlos fliegen aber nicht richtig auf der Stange sitzen. Und dadurch waren sie dann leider auch ein leichtes Opfer für die Katze - die eigentlich nur unter Aufsicht rein darf, aber dann einen unbeobachteten Moment genutzt hat. 🙁 Na ja. Man lernt draus. Das nächste Mal soll eine Voliere her (Freiflug nur unter Aufsicht) und ein besserer Nistkasten.

Auch einen anderen toten Vogel gab es zu betrauern. Ich weiß aber nicht mehr, ob der auch auf das Konto der Katze ging.

Der Nikolaustag - mit Freude erwartet.

Jonathan hat mit dem Orchester bei einem Weihnachtskonzert gespielt. (Er ist der zweite von links im Bild.)

Dann kam endlich der Papa von zwei Wochen Arbeiten in Schweden zurück.

Zeit für eine Schüsselparty.

Eine klassische Samstags-Süßigkeiten-Orgie

Diesen Käse habe ich selber gemacht: nur mit Milch und Salz und Zeit. Der war richtig lecker.

Die Liese hat lustige Zeichnungen gemacht.

Schmetterling

Papa

Zeit für die letzten Weihnachtsvorbereitungen: noch mehr Plätzchen herstellen,

Baum schmücken.

Dann war es soweit:

Das traditionelle Familienfoto und dann

endlich: die Geschenke!

Die Schlacht ist geschlagen.

Silvester und das Jahr geht zu Ende. Zeit für unsere selbstgemachten Berliner Pfannkuchen. Hier das Rezept, wen es interessiert:

Zutaten: 500g Weizenmehl, 30g Hefe, 40g Zucker, knapp 1/4 l Milch, 80 g Butter, 1 Prise Salz, abgeriebene Zitronenschale einer Zitrone, 2 Eier, Marmelade, Butterschmalz als Ausbackfett, Puderzucker
Zubereitung: Das Mehl in eine Schüssel geben und eine Vertiefung in der Mitte schaffen. Die zerbröckelte Hefe hineingeben, den Zucker dazu, die Milch lauwarm machen und dazu geben. Hefe, Zucker und Milch in der Mitte verrühren. Butter in Flocken auf dem Rand verteilen, Zitronenschale, Eier und die Prise Salz dazugeben und zu einem Teig verkneten.
De Teig über Nacht im Kühlschrank lagern. Am nächsten Tag 1 cm dick ausrollen und mit einer Tasse Kreise ausstechen. Butterschmalz in einem flachen Topf erhitzen. Es soll so viel drin sein, dass die Berliner darin schwimmen können und den Boden nicht berühren. Die Teiglinge mit der Oberseite zu unterst ins schwimmende Fett geben. Wenn sie braun sind umdrehen. Das Fett soll schön heiß sein, aber nicht maximal heiß, dann kann es passieren, dass die Pfannkuchen außen schon dunkel sind und innen noch roh.
Die fertigen Pfannkuchen mit einer Marmeladenspritze mit Marmelade füllen

und anschließend in Puderzucker wälzen.
Und dann ... essen, bis man platzt.  Schmecken tun sie aber auch noch am nächsten Tag.

Ein schönes, leckeres neues Jahr euch allen! 🙂